Information vor einer Implantation
Vor der implantologischen Maßnahme sollte der Patient ein ausführliches
Gespräch mit seinem Zahnarzt führen, das alle notwendigen Informationen
enthält, der Patient aber auch seine eigenen Beweggründe darlegen kann.
Doch oft übereinstimmen diese Beweggründe mit nicht mit den Kriterien,
aufgrund das sein Zahnarzt eine Implantation empfiehlt, sollten die
Einzelheiten im Zusammenhang mit der geplanten Behandlung so ausgiebig
erklärt werden, dass der Patient für sich eine freie Entscheidung
treffen kann und die Praxis verlassen ohne das Gefühl zu haben, zu dem
Eingriff überredet worden zu sein.
Wenn alle Voraussetzungen für eine langwertige Behandlung gegeben sind, sollte generell nur dann implantiert werden. Hat der Patient das Gefühl das er sicher sein kann, dass seine individuellen Vorstellungen, Wünsche, Ängste und auch seine Motivation stets berücksichtigt werden, steht einer erfolgreiche Behandlung zur Verbesserung seiner Lebensqualität nichts mehr im Wege. Hilfreich ist es hierbei, schon im Vorfeld die Ursache des Zahnverlustes und die damit zusammenhängende Vergangenheit zu klären, um mehr über die Einstellung des Patienten zur Wertigkeit des Zahnverlusts und zu seinen Zähnen im Allgemeinen zu erhalten.
In diesen Gespräch inbegriffen sollte der Zahnarzt den Patienten ausgiebig über das bei ihm vorliegende Krankheitsbild, alternative Therapieformen, den Ablauf der Behandlung, eventuelle Risiken oder Komplikationen und nicht zu vergessen die zu erwartenden Kosten informieren, die Aufklärung ist umso wichtiger, je umfangreicher die geplante Maßnahme ausfällt.
Bei etwas mehr komplizierten implantologischen Eingriffen sind sowohl die psychische Verfassung, die intellektuellen Voraussetzungen und nicht zu letzt der allgemeine Gesundheitszustand zu berücksichtigen. Es sollte zum Beispiel bei einer instabiler Psyche keine implantologischen Maßnahmen begonnen, sondern diese gegebenenfalls auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Gerade bei kompliziertem herausnehmbarem Zahnersatz muss die erforderliche manuelle Geschicklichkeit und Beweglichkeit der Finger gewährleistet sein, dies sollte dem Patienten schon im Vorfeld erklärt und anhand von Modellen vorgeführt werden.
In diesen ausführlichen und auch umfangreichen Gespräch zwischen Zahnarzt und dem Patienten im Vorfeld der implantologischen Maßnahme entscheidet letzt endlich über den Erfolg der Therapie.
Wenn alle Voraussetzungen für eine langwertige Behandlung gegeben sind, sollte generell nur dann implantiert werden. Hat der Patient das Gefühl das er sicher sein kann, dass seine individuellen Vorstellungen, Wünsche, Ängste und auch seine Motivation stets berücksichtigt werden, steht einer erfolgreiche Behandlung zur Verbesserung seiner Lebensqualität nichts mehr im Wege. Hilfreich ist es hierbei, schon im Vorfeld die Ursache des Zahnverlustes und die damit zusammenhängende Vergangenheit zu klären, um mehr über die Einstellung des Patienten zur Wertigkeit des Zahnverlusts und zu seinen Zähnen im Allgemeinen zu erhalten.
In diesen Gespräch inbegriffen sollte der Zahnarzt den Patienten ausgiebig über das bei ihm vorliegende Krankheitsbild, alternative Therapieformen, den Ablauf der Behandlung, eventuelle Risiken oder Komplikationen und nicht zu vergessen die zu erwartenden Kosten informieren, die Aufklärung ist umso wichtiger, je umfangreicher die geplante Maßnahme ausfällt.
Bei etwas mehr komplizierten implantologischen Eingriffen sind sowohl die psychische Verfassung, die intellektuellen Voraussetzungen und nicht zu letzt der allgemeine Gesundheitszustand zu berücksichtigen. Es sollte zum Beispiel bei einer instabiler Psyche keine implantologischen Maßnahmen begonnen, sondern diese gegebenenfalls auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Gerade bei kompliziertem herausnehmbarem Zahnersatz muss die erforderliche manuelle Geschicklichkeit und Beweglichkeit der Finger gewährleistet sein, dies sollte dem Patienten schon im Vorfeld erklärt und anhand von Modellen vorgeführt werden.
In diesen ausführlichen und auch umfangreichen Gespräch zwischen Zahnarzt und dem Patienten im Vorfeld der implantologischen Maßnahme entscheidet letzt endlich über den Erfolg der Therapie.